Bitcoin erlebt stärksten Rückgang seit FTX-Zusammenbruch – Handelskonflikte belasten den Markt
Bitcoin verzeichnet einen dramatischen Rückgang von 27 % gegenüber seinem Allzeithoch, den stärksten Einbruch seit dem Kollaps von FTX. Eskalierende Handelskonflikte zwischen den USA und China sowie anhaltende Marktunsicherheiten belasten die Kryptowährung. Trotz einer vorübergehenden Entspannung der Zollstreitigkeiten durch Donald Trump bleibt der Druck auf den Markt hoch.
Bitcoin-Rückgang weitet sich auf 27 % aus – Handelskonflikte belasten den Markt
Bitcoin verzeichnet den stärksten Rückgang seit dem Zusammenbruch von FTX mit einem Drawdown von 27 % gegenüber dem Allzeithoch. Der Rückgang erfolgt vor dem Hintergrund eskalierender globaler Handelsstreitigkeiten zwischen den USA und China. Eine kürzlich von Donald Trump verhängte 90-tägige Pause bei gegenseitigen Zöllen brachte zwar etwas Entlastung, doch der Marktdruck bleibt bestehen. Im Vergleich zu früheren Bärenmärkten – wie dem 83-prozentigen Einbruch 2018 oder dem 73-prozentigen Rückgang 2022 – erscheint diese Korrektur moderat, dennoch spüren Halter die Auswirkungen deutlich. Daten von CryptoQuant zeigen, dass 25,8 % des zirkulierenden Bitcoin-Angebots betroffen sind.